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Meeresrauschen

Von Bondi über Tamarama nach Coogee – Beachhopping in Sydney

19.06.2013
TUI Blogger Johann
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Wolkenkratzer, Opernhaus, Harbour Bridge  – Denkt man an Sydney – Australien, kommen einem meist spontan diese Bilder in den Kopf. Dabei ist ein Aussie doch meist nur mit seinem Surfbrett komplett. Deswegen braucht es auch in der australischen Metropole ein paar Strände, an denen Jung und Alt sich im Wasser tummeln, Wellenreiten oder einfach nur faulenzen kann. Aber das sind nicht nur irgendwelche Strände.

Sydneys Strände sind nicht nur unglaublich schön, sondern auch äußerst vielfältig. Und einige dieser Strände sind sogar durch einen Weg verbunden – den Coogee Walk. Ich beginne meinen ersten Coogee Walk an Sydneys wohl bekanntesten Strand: Bondi Beach, dem Mekka aller Stadt-Surfer! An heißen Tagen ist hier schon zum Sonnenaufgang der Teufel los. Aber dank seiner beachtlichen Größe, verteilen sich die Massen auch an diesen Tagen recht gut.

Auf der rechten Seite des Strandes liegt der sogenannte „Icebergs Pool“ – ein Schwimmbad mit Meerwasser, wo viele Einheimische sportlich ihre Bahnen schwimmen. Rechts davon beginnt der Coogee Walk. Der Weg ist in den Felsen geschlagen und das Gestein ist von den Pazifikwellen in die schönsten Formen geschliffen. Nach einer der ersten Kurven stoßen wir auf eine provisorische Behausung, die (zumindest im Sommer) auch bewohnt scheint. Wer auch immer dort wohnt, hat in Puncto Meerblick einiges vorzuweisen ;-)

Einige Kurven weiter gelangen wir schon zum nächsten Strand: Tamarama Beach. Wesentlich kleiner als Bondi, aber umso gemütlicher. Am Strand sind einige Beachvolleyball Felder aufgebaut, an denen man braungebrannten Halbprofis beim Spielen zuschauen kann. Und in einer Ecke des Strandes ragt ein großer flacher Felsen ins Meer hinein, von dem aus besonders waghalsige Surfer auf den Ritt des Tages warten. Ein unglaublich atmosphärischer und entspannter Ort, dieses Tamarama Beach. Kaum vorstellbar, dass nur ein paar Stationen weiter die hektische Innenstadt beginnt.

Wir unterbrechen unseren Spaziergang schon am zweiten Strand, um uns ins Wasser zu stürzen. Mit Salz auf der Haut, Barbeque-Duft in der Nase und Möwengeschrei in den Ohren bleiben wir noch eine Weile sitzen. Lässt sich ganz gut aushalten. Wem mein kleiner Spaziergangsbericht Lust auf mehr gemacht hat, der kann sich mal in unserer Reise-Experten Community umschauen. Da findet ihr z.B. Ralph, der sich bestens in Sydney auskennt und euch gerne berät!

Schlagworte:AustralienSydney

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