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Kultur

Tipps für Bangkok-Neulinge – Wie Ihr die ersten beeindruckenden Tage in Thailand genießt

06.05.2015
TUI Bloggerin Meli
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Unsere Kollegin Meli verabschiedete sich für 4 Wochen aus dem grauen Deutschland und erkundete Thailand. Erster Stopp: Bangkok. Heute verrät sie euch, welche Tipps sie für euren eigenen Besuch in Thailand mitgebracht hat.

TUI TIPP: Strände in Thailand

Thailand Strand

Thailand, das sind traumhafte Strände, spektakuläre Inselwelten und jede Menge Kultur, die zum Staunen einlädt. Nach einem Besuch in der Weltmetropole Bangkok solltet ihr unbedingt auch einen Abstecher an Thailand schönste Strände machen. Wo ihr die findet, hat Yasemin euch
hier zusammen gestellt. ► Thailand Reiseangebote findet ihr auf TUI.com.

THAILAND! – Meine erste Fernreise und ich sage euch: Die Vorfreude war riesig. Allein schon die Vorstellung in weniger als 24 Stunden mitten in der asiatischen Mega City Bangkok zu stehen, eine Stadt mit viermal so vielen Einwohnern, wie Berlin sie zählt, erschien mir noch kurz vor unserer Abreise völlig unwirklich – und war genau mein Ding.

Vorweg: Die Wahl zwischen all den wunderbaren Zielen Südostasiens fiel auch mir und meiner Begleitung nicht leicht, allerdings hieß es, dass Thailand nicht nur die erhofften paradiesischen Strandszenen bietet, sondern auch sehr leicht auf eigene Faust zu bereisen sei. Das war wichtig, denn ich wollte am liebsten alles sehen und da im Land des Lächelns vorwiegend buddhistische Friedlichkeit an den Tag gelegt wird, bestätigte sich diese Annahme auch, denn man findet an jeder Ecke seine freundlichen und hilfsbereiten Einwohner.

Aus den Augen, aus dem Sinn! – Genau das passierte mit meinen Gedanken an den Alltag bereits wenige Stunden nach unserer Ankunft. Was andere Urlaubsreisen erst nach zwei Wochen halbwegs bewirken, erlebt man in Bangkok nach wenigen Tagen: man vergisst jeden Stress und schaltet völlig ab. Die ersten Eindrücke forderten einfach alle Sinne zugleich und damit diese nicht völlig reizüberflutet werden, möchte ich euch gern kleine Tipps mitgeben, um den meist kurzen Aufenthalt dennoch (oder erst recht) zu genießen:

1. Bangkok Tipp: Erstmal Pause machen!

Sucht euch einfach das nächste kleine Restaurant und beobachtet vielleicht bei einer erfrischenden Nudelsuppe das farbenfrohe Treiben. Ihr werdet merken, mit einem Mal wirken die Fußgänger gar nicht mehr so hektisch und die Gerüche weniger befremdlich. Ihr werdet die niedlichen Dekorationen an den Straßenlampen und Ampeln entdecken, die Düfte der gegrillten Bananen und Hähnchenspieße der Straßenküche bemerken und in freundliche Gesichter blicken.

Besondere Erholung verspricht auch ein Spaziergang, zum Beispiel durch den Lumphini Park (Rama IV Rd.) und gönnt euch unbedingt auch eine professionelle Thaimassage besonders südlich vom What Pho (Maharaja Rd., Soi Pen Phat).

2. Bangkok Tipp: Verschafft euch einen Überblick!

TUI Hoteltipp: Bangkok Marriott Sukhumvit

Bangkok Marriott SukhumvitIm Bangkok Marriott Sukhumvit erwartet euch Luxus gepaart mit Moderne und Stil. Gelegen im Trendviertel Thonglo in Sukhumvit erwarten euch außerhalb zahlreiche Geschäfte, Resurants, Bars und Clubs. Im Bangkok Marriott Sukhumvit selbst könnt ihr auf der Dachterrasse über 3 Etagen mit Lounge den Abend stilvoll ausklingen lassen. Das Hotel ist außerdem ein idealer Ausgangspunkt, um Bangkok zu erkunden und Melis Tipps zu beherzigen. ► Mehr Infos zum Hotel auf TUI.com

Die Stadt wirkt gleich weniger übermannend, wenn ihr sie mit etwas Abstand betrachtet. Dazu eignen sich natürlich die zahlreichen Wolkenkratzer besonders gut, die z. B. wie der Lebua State Tower 64 Stockwerke messen und mit den modernen Cocktailbars sowie einer scheinbar unendlichen Skyline bei Sonnenuntergang locken.

Mein erstes und schwindelfreieres Ziel ist jedoch immer das Wasser und so mischten wir uns auf einem der zahlreichen Wasser-Taxis unter Bangkoks Einwohner um den großen Chao Phraya River zu befahren. Für einen Preis von umgerechnet nicht einmal 0,50€ kann man einen Blick auf das gesamte Bangkoker Ufer werfen und erhascht bereits eine erste Ahnung von den goldverzierten Tempelbauten, deren Dächer hier und da hervorblitzen (Einstieg z. B. Saphan Taksin Station auf ein Boot mit orangener Fahne bis Nonthaburi und wieder zurück bis z. B. Tha Tien im historischen Stadtteil).

Wer dann bereit ist, auch einmal in die verschiedenen Bezirke einzutauchen und das traditionell vom Handel geprägte Chinatown zu sehen, das touristisch beliebte Banglampoo mit dem Königspalast und der quirligen Khaosan Road kennen zu lernen oder ein Shopping Center in Siam und Sukhumvit zu bestaunen, der nimmt sich einfach ein buntes Tuk Tuk und fährt drauflos (sie fahren überall herum und halten bereits nach euch Ausschau, versprochen!).

Und für alle Angsthasen wie mich: auch wenn es der Film Hangover 2 befürchten lässt, ihr geht nicht verloren! Winkt einfach nach einem von gefühlt 100 Taxis, die pro Minute an euch vorbeifahren und zeigt dem Fahrer die Adresse eurer Unterkunft. Ihr erhaltet diese auch in Thailändischer Schrift am Empfang eures Hotels. Eine gute Orientierung ist zudem auch die Stationsbezeichnung eines Skytrain-Haltepunktes nahe eurer Zieladresse, fragt auch im Hotel danach!

3. Bangkok Tipp: Schaut hin und staunt!

Für mich stand fest: Ohne den Besuch von einem der wunderbar geschmückten Tempel kann ich nicht abreisen. Direkt am Chao Phraya River gelegen (Tha Thien Pier), fiel meine Wahl auf den ältesten Tempel der Stadt, dem Wat Po mit dem berühmten 46 Meter langen liegenden Buddha. Hier bekommt ihr einen goldglänzenden Einblick in den romantischen Glauben voller Geistergeschichten und irdischer Verzichtserklärungen der rund 300 in der Anlage lebenden Mönche.

Achtet auch einmal auf die kleinen niedlich geschmückten Geisterhäuschen überall in den Straßen des Landes. Hier bietet man den Schutzgeistern der Familie ein Zuhause und möchte damit böse Geister abwehren, von denen der buddhistische Glaube zu Genüge erzählt.

Jede Menge zu Staunen gibt es außerdem auf den vielen Märkten der Stadt. Lasst euch einfach treiben und entdeckt exotische Früchte und die natürlichen Leckereien an den zahlreichen Obst- und Gemüseständen. Meine Empfehlung: „Sticky Rice with Mango“ zum Beispiel auf dem Lebensmittelmarkt Or Tor Kor (Kamphaeng Phet Rd.).

Bangkok fasziniert immer wieder neu, doch wer sich nach ein paar Tagen trennen kann und weiter in den Süden reist, der findet ein türkisblaues Inselparadies. Daher ging es auch für uns weiter, doch dazu später mehr.

  1. Freitag, 22. September 2017 um 18:24 Uhr Angelika sagt: Antworten
    Wunderbar beschrieben. Es gibt ja dort soviel zu sehen. Man taucht einfach ein in eine andere Welt. War so viele Male dort und habe viel von Thailand gesehen. Unbeschwertes und gefahrloses Reisen, auch für Frauen allein; selbst nachts in Bangkok. Banglampoo / Khaosan Road. Ko Samui, Koh Phangan und Koh Tao (Hippie Aera, Full Moon Party). Mittlerweile habe ich die 60 überschritten und reise immer mal wieder ins Land des Lächelns. Thailand macht süchtig.

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