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Kultur

Thailand: Mein Traum von den schwimmenden Märkten

14.03.2014

Floating markets! Für alle, die Thailand bereisen, ist das ein klassisches „Must-See“. Im zweiten Teil ihres Thailand-Trips bringt uns Bloggerin Mia Bühler zu den exotischen Tante-Emma-Läden auf dem Wasser

Wie mag es sich wohl anfühlen  – auf einem schwimmenden Markt? Aufgeregt starteten wir von Bangkok aus nach Damnoen Saduak. Wir haben uns einen Tagesguide bestellt, einen Fahrer für einen Tag. Der freundliche Mann spricht zwar nur wenig Englisch, doch meist weiß er auch ohne große Erklärungen, wovon meine strahlenden Augen träumen.

Der rund 110 Kilometer von Bangkok entfernte Floating market Damnoen Saduak stellt sich als eine der beliebtesten Touristen-Attraktionen heraus. Reisegruppen sind an jeder Ecke zu entdecken.

Und jetzt wird’s ganz grün: Dschungelgefühle auf Außenkanälen eines Floating Markets bei Bangkok Fotos (6): Bühler

Und jetzt wird’s ganz grün: Dschungelgefühle auf Außenkanälen eines Floating Markets bei Bangkok

Wie in Venedig schippern die Thai-Boote an Pfählen und Häusern im Wasser vorbei

Wie in Venedig schippern die Thai-Boote an Pfählen und Häusern im Wasser vorbei

Venedig auf asiatisch

Der Markt fühlt sich ein bisschen wie Venedig auf asiatisch an. Sanftmütig lächelnde Marktfrauen mit Strohhüten bieten in ihren Paddelbooten exotische Früchte an. Das Ganze ist wunderschön anzusehen. Wir steigen selber in ein kleines Boot und schippern durch Thailands Kanäle, umringt von Palmen und den Behausungen der Einheimischen. Aufregend und entspannend zugleich ist das Ganze für mich, allerdings auch, um ehrlich zu sein, ein bisschen zu stark von Urlaubern wie uns frequentiert.

Wir recherchieren und werden fündig: Wer einen solchen Markt bei  einem Bangkok-Besuch authentischer – und weniger touristisch – erleben will, sollte zum Beispiel den Amphawa Floating Market aufsuchen, der immer nur von Freitag bis Sonntag stattfindet. Auch dieser schwimmende Markt liegt ca. 70 Kilometer außerhalb von Bangkok und hier fühlt man sich inmitten vieler Einheimischer noch näher dran am Geschehen.

Ananas gefällig? Hier wird alles aufgespießt

Ananas gefällig? Hier wird alles aufgespießt

Ein bisschen Styling haben auch die Bootsfrauen in Thailand längst drauf

Ein bisschen Styling haben auch die Bootsfrauen in Thailand längst drauf

Mein Mann und ich am Eingangstor zu den Schwimmenden Märkten von Thailand

Mein Mann und ich am Eingangstor zu den Schwimmenden Märkten von Thailand

Oops, was brutzelt denn hier? Könnt Ihr es erraten?

Oops, was brutzelt denn hier? Könnt Ihr es erraten?
Fotos (6): Bühler

Unbekannte Düfte, reife Früchtchen

Früchte, die ich noch nie gesehen habe. Düfte, die ich noch nie gerochen habe. Spieße, von denen ich zunächst nicht weiß, was da bruzzelt. Ich probiere sie und es stellt sich heraus, es sind traditionelle „Fish- and Meatballs“. Solche Überraschungen – genau das ist der Zauber in diesem Wirrwarr aus Booten, schwimmenden Garküchen und Souvenir-Ständen.

Die Flusswege werden heute nicht mehr benötigt, um die Einheimischen mit ihren alltäglichen Lebensmitteln zu versorgen – aber man erhält die Tradition aufrecht, nicht zuletzt auch für Urlauber.

Während unseres Besuchs war gerade Lychee-Zeit, die uns überall angeboten wurden. Sehr zu empfehlen sind aber auch die typischen Mangos, serviert mit Reis und Kokosnussmilch. Eins steht fest: Unserer Neugier auf die alte siamesische Lebensweise wurde an diesem Tag gestillt.

Eine Tour für alle Sinne

Unsere Bootsfahrt dauerte etwa eine Stunde und wir bezahlten 1.000 Baht, umgerechnet etwa 25 Euro pro Person. Ihr müsst eine solche Tour nicht unbedingt im Voraus buchen, sondern könnt auch direkt einen der kleinen Märkte um Bangkok herum ansteuern. Wem es allerdings weniger ums Erleben und mehr wirklich ums Shoppen geht, der sollte lieber in Bangkok bleiben und dort durch die Läden ziehen.

 

TUI Reisetipp

Auf der Rundreise „Thailand zum Kennenlernen“ könnt Ihr nicht nur schwimmende Märkte bestaunen, Nein, Ihr setzt dem ganzen noch einen drauf und schlaft in einem schwimmenden Hotel. Die Märkte in Damnoen Saduak dürfen natürlich trotzdem nicht fehlen. Mehr Infos hier.

Schlagworte:Thailand
  1. Dienstag, 25. März 2014 um 10:39 Uhr Sabrina sagt: Antworten
    Hallo Mia, ich muss sagen, dass mich der Bericht inspiriert hat auch einen Auflug zu einem schwimmenden Markt zu machen! Im April geht unsere Thailandreise los. Danke ;)
  2. Mittwoch, 26. März 2014 um 13:25 Uhr Mia Bühler sagt: Antworten
    Hey liebe Sabrina, oh ja, mach das auf jeden Fall. Das gehört einfach zu Thailand! Ich wünsche dir eine schöne Reise, vielleicht lässt du mich danach nochmal kurz wissen wie es war ;)AHOI & Liebe Grüße, Mia

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