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„Survival Kit“ Südostasien für Anfänger

06.06.2013
TUI Bloggerin Jule
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„Eine Fleeceweste? Brauche ich die wirklich für Südasien?“ meine beste Freundin ist skeptisch als ich sie beim Einpacken für ihre erste große Reise nach Südostasien berate. „Ja, die brauchst du garantiert, wirst schon sehen!“ sage ich und stopfe die Weste in ihren Koffer. Schließlich habe ich selbst oft genug bei einer der vielen Busreisen zu Tempeln und anderen schönen Orten jämmerlich gefroren. Mit ein paar kleinen Tricks für Anfänger kann man solche Erlebnisse aber leicht vermeiden.

Für eine Reise nach Thailand, Malaysia oder auch in den Vietnam packt man am besten vor allem eines: so wenig wie möglich. Ein paar Sachen müssen aber auf jeden Fall mit:

Reiseapotheke

Eine gut bestückte Reiseapotheke ist ein Muss auf jeder Reise. Auch wenn in Bangkok die medizinische Versorgung erstklassig ist, schadet es nicht, eine kleine Grundausstattung selbst mitzubringen. So kann man sich auf die (deutschsprachigen) Beipackzettel verlassen und im Notfall auch im Ausland in Absprache mit dem Hausarzt die richtigen Medikamente nehmen.

Flip Flops

Wer sie nicht schon von zu Hause mitbringt, kann sie an jeder zweiten Ecke kaufen. Tipp: ab und zu mit unter die Dusche nehmen und gründlich vom Straßendreck reinigen. Am besten packt man auch Pflaster in die Reiseapotheke – Flip Flops sind zwar unglaublich bequem, aber man schlägt sich trotzdem die Zehen leicht blutig (Infektionsgefahr).

Entsperrtes Handy

SIM Karten bekommt man im Supermarkt und die Nummer des feschen Zimmernachbarn beim Abendessen. Mit Wertkarten im Handy bleibt man auch für die Zuhausegebliebenen erreichbar und kann sich leicht während der Reise mit neuen Bekanntschaften koordinieren.

Stirnlampe

Egal, ob bei einem plötzlichem Stromausfall, einer Übernachtung in einer Hütte auf einer Zweitagestour oder nachts am Strand. Mit einer Stirnlampe im Gepäck wird man immer den richtigen Weg finden und hat dabei auch noch beide Hände frei!


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