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Offroad Tour – Entdeckungstour deluxe über Fuerteventura

19.11.2014

Die Landschaft Fuerteventuras ist atemberaubend, fast schon bizarr. TUI Mitarbeiterin Fabienne wollte mehr sehen und buchte Ihren Jeepsafari-Ausflug. Dieser Bumpy Ride, eine holprige Fahrt über Stock und Stein, weht ihr nicht nur frischen Wind um die Nase, sondern lässt sie die Insel gezielt entdecken.

Fuerteventura – Der Beginn einer Entdeckungsreise

Wenn Inselliebhaber über Fuerteventura sprechen, schwärmen sie von den kilometerlangen, feinsandigen Sandstränden. Ob es nun im Norden die Dünenlandschaft von Corralejo, die Strandbuchten in Esquinzo oder der flach abfallende Strand bei Jandía ist, kann jeder selber entscheiden. Meistens jedoch befindet sich der glasklare Atlantik nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt. Doch der wohl bekannteste Naturstrand von Fuerteventura befindet sich fernab vom Tourismus und der Zivilisation: Die Rede ist von dem mystischen Strand Cofete, der Ende 2014 auch als Kulisse im Film „Exodus: Götter und Könige“ im Kino zu bestaunen sein wird. Mit einer gewissen Portion Neugier und Abenteuerlust im Gepäck breche ich zur Entdeckungsreise an die Westküste der Halbinsel Jandía auf.

Bumpy Ride zum schönsten Strand Fuerteventuras

Das Abenteuer „Bumpy Ride“ startet in Morro Jable, wo die asphaltierte Straße endet, und die Jeeps auf die staubige Piste abbiegen, die in Süden der Halbinsel führt. Der Jeep windet sich über die hügelige und kurvige Schotterstraße, es rappelt und klappert, der Sand weht durch die Haare – zum Glück beherrscht unser Guide einige Fahrtricks, sodass die Hügelfahrt angenehmer zu ertragen ist und wir den Ausblick auf die atemberaubende Küstenlandschaft genießen können. Über Serpentinen gelangen wir zum Bergpass zwischen Ost- und Westküste, unserem ersten Stopp. Gewarnt vom Guide, Kappen und Brillen festzuhalten, wage ich mich aus dem Jeep und werde trotz Warnung vom peitschenden Wind überrascht. Vom ersten Schock gefangen, versuche ich die Haare aus dem Gesicht zu bändigen, um den Blick über das Panorama des Strandes von Cofete voll und ganz in mich aufnehmen zu können.

Die Jeeptour geht weiter

Nach dem windigen Fotostopp geht es weiter durch die kleine Siedlung Cofete zur historischen, sagenumwobenen „Villa Winter“. Der Guide erzählt uns die kursierenden Mysterien, über das 1936 von einem deutschen Ingenieur fernab jeglicher Zivilisation errichtete Haus. Während der kurzen Geschichtsstunde, am Fuße des höchsten Berges der Insel, dem Pico de la Zarza, erstreckt sich unterhalb der Villa Winter der 12km lange, menschenleere Strand von Cofete. Der verlassene Strand und die meterhohen Wellen wirken imposant, unheimlich und zeigen zugleich die wunderschöne, unberührte Natur Fuerteventuras.

Pause am Strand von Cofete

Bei Temperaturen über 30°C, den Staub auf der Haut und in den Haaren, ergibt sich mir bei der Aussicht nur ein sehnlicher Wunsch: ab ins kühle Meer. Und obwohl der nächste Halt am Strand von Cofete ist, werden wir eindringlich gewarnt, nicht in das tosende Meer zu springen. Die starke Strömung und die reißenden, meterhohen Wellen am Strand von Cofete sind alles andere als ungefährlich.

Wellen am Strand von Cofete

Wellen am Strand von Cofete

TUI-Hoteltipp: Hotel RIU Palace Jandia

Hotel Riu Palace Jandia
Genießt Fuerteventura von der schönsten Seite am Playa de Jandía. Nach einer spannenden Entdeckungstour mit dem Jeep könnt ihr am Pool vom Hotel RIU Palace Jandia hervorragend ausspannen.
Mehr Informationen und Buchung hier.

Um uns aber doch noch zu erfrischen, geht es mit dem Jeep weiter auf die andere Seite von Fuerteventuras Küste zu einem karibischen Strand mit glasklarem Wasser.

Glücklich kann ich meinen Wunsch nun doch noch erfüllen und springe aus dem Jeep: Ich erfrische mich im kühlenden Meer und tanke Kraft für die Weiterfahrt zum „Punta de Jandía“, dem südlichsten Punkt der Insel.

Lecker diese kanarische Küche

In einem kleinen benachbarten Dorf speisen wir zunächst die typisch kanarischen Papas Arugadas (die kleinen leckeren Kartoffeln) mit den schmackhaften Mojo-Saucen.

Zum Glück bin ich mit dieser Vorliebe nicht allein, denn diese Saucen werden mit über 90% Knoblauch zubereitet. Im Anschluss gibt es eine deliziöse Paella mit Muscheln, Fisch und allem, was das spanische Herz begehrt.

Mit gefülltem Magen laufen wir um den Leuchtturm an der Südspitze. Am Punta de Jandía treffen die Strömungen von Süd und West aufeinander und bieten ein erlebnisreiches Naturschauspiel. Beeindruckt von der Aussicht auf die tosenden Wellen, die an der Steilküste brechen und dem stürmischen Wind, wird man von einem unbeschreiblichen Feeling erfasst. Ist das das Ende der Welt oder kommt da hinterm Horizont noch was? Ein beeindruckendes Gefühl, welches zum Nachdenken anregt…

Solltet ihr die restliche Zeit noch ein eigenes Auto zur Erkundung der Insel gemietet haben, dann schaut doch mal auf unseren Blog-Artikel: „Mit dem Mietwagen über Fuerteventura„.


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