TUI.com verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Ich stimme zu.

Unterwegs mit...

Mein Date mit dem „Dreamliner“

18.06.2013
TUI Bloggerin Julia
Alle Beiträge anzeigen

Er ist groß, blauweiß und heißt Alfie – er schwimmt nicht etwa im Ozean, sondern ist in einem anderen Element zu Hause: der Luft. Alfie ist der „Dreamliner“, ein supermodernes Flugzeug der englischen TUI Konzernairline Thomson Airways, und wir haben heute ein Date am Flughafen Hannover!

Vor der Dreamliner Turbine

Leider werde ich den Dreamliner nicht für mich alleine haben, denn neben mir haben es auch noch andere TUI Kollegen geschafft, einen Platz in der Boeing 787 zu ergattern. Trotzdem bin ich aufgeregt, als wir gemeinsam am Check-In-Schalter stehen. „Aruba“ steht auf meiner Bordkarte. Eine Stunde werden wir nun gleich für uns haben. Ist der Dreamliner wirklich so schnell und fliegt innerhalb einer Stunde bis in die Karibik? Natürlich nicht. Aber er wartet mit anderen Besonderheiten auf: 9 Zoll LCD Touch Screens mit einer Auswahl von über 35 Filmen, mehr Platz und größere Fenster für einen besseren Ausblick sowie die Möglichkeit, das eigene Fenster per Knopfdruck abzudunkeln. Wir fliegen diesmal zwar nicht, aber die Sicherheitsvorkehrungen sind trotzdem genau wie bei einem richtigen Flug.

Auf Tuchfühlung mit dem Dreamliner

Dreamliner Alfie

„Der riecht noch ganz neu“, freut sich mein Kollege, als er seine Nase in den Innenraum des Dreamliners steckt. Freundlich werden wir von den Flugbegleiterinnen, dem Kapitän sowie dem Copiloten empfangen. Stolz berichtet Thomson Kapitän John Murphy von den ersten Flügen mit dem Dreamliner: „It’s a fantastic aeroplane, it’s a pilot‘s dream.“ Freudestrahlend klopft er von außen gegen die Flugzeughülle, um auf das besondere Material des Flugzeugs hinzuweisen: Es besteht nicht aus Metall, sondern überwiegend aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Das bedeutet, das Flugzeug ist härter, leichter, aerodynamischer und natürlich auch umweltfreundlicher.

Aber ich bin nicht nur zum Vergnügen hier, sondern auch um meiner Arbeit als interne Redakteurin der TUI Deutschland gerecht zu werden. Und so begebe ich mich – ausgerüstet mit meiner Digicam – auf „Stimmenfang“ unter den Kollegen: „Das Raumgefühl ist besser“, „Er ist einfach so neu“ oder „Ich würde jederzeit damit fliegen“ sind nur eine Auswahl an Kommentaren. Gegen 19 Uhr verabschieden wir uns wieder, denn der Dreamliner fliegt nun zurück nach Manchester. Zufrieden packe ich meine Kamera ein und freue mich über die zahlreichen Statements der Crew und der Mitarbeiter.

Im Cockpit

Lieber Dreamliner, hoffentlich sehen wir uns bald wieder und Du fliegst mich dann tatsächlich einmal nach Aruba!

Schlagworte:Flugzeug
  1. Freitag, 12. Februar 2016 um 14:26 Uhr drakon17 sagt: Antworten
    guten Tag ,Ich bin letzten sommer mit meiner Freundin mit Ryan air geflogen. Es war eher so eine Klapperkiste. Seit dem traut sie sich nicht mehr zu fliegen. Ist das Gefühl beim Fliegen mit dem Dreamliner besser ? Leider habe ich mit dem Flugzeug noch keine Erfahrung gemacht.
    • Montag, 15. Februar 2016 um 14:57 Uhr TUI Bloggerin Julia sagt: Antworten
      Hallo und vielen Dank für Deine Frage! Wie im Artikel geschrieben, bin ich leider nicht mit dem Dreamliner geflogen. Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass es schon ein Unterschied ist, ob du mit einem kleinen Flugzeug auf der Kurz- und Mittelstrecke unterwegs bisst oder mit einem neuen, größeren Flugzeug auf der Langstrecke. Auch wenn der Flug länger dauert, ist er doch wesentlich komfortabler und ruhiger. Du kannst dir auch gern hier ein Video zum Dreamliner ansehen. Da bekommst du noch mal einen guten Einblick zur Ausstattung etc. Ich habe übrigens selbst Flugangst und mir hat folgender Artikel ganz gut geholfen :) Vielleicht ist der auch für Deine Freundin hilfreich: 5 einfache Tipps wie du Flugangst überwinden kannst.

Wir freuen uns über Kommentare!

Sicherheitscode

Dieses Blog nutzt Gravatare. Besorg dir ganz einfach einen eigenen Gravatar.
Achtung: Dein Kommentar wird vor der Freischaltung manuell geprüft.