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Kultur

Gira Espana! Station 4: Costa de la Luz – Entspannen unter brennendem Himmel

22.09.2014
TUI Blogger Johann
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Auf seiner vierten Station quer über das spanische Festland führt es Johann an die Küste des Lichts, die Costa de la Luz, um dort die Zweisamkeit und einmalige Sonnenuntergänge zu erleben.

Nach Stationen in Barcelona, Valencia, Granada und hier insbesondere der Alhambra, hatten wir dann aber auch erst einmal genug vom Städtetourismus. Man fährt ja nicht im Hochsommer von Berlin nach Spanien, ohne wenigstens ein paar Tage am Meer zu genießen. Also hieß es wieder Mietwagen auftanken, Navi Richtung Strand peilen und ab auf die Piste an die Costa de la Luz in Andalusien!

TUI-Hoteltipp: Hipotels Playa la Barossa

Sensimar Playa la BarrosaDas Hipotels Playa la Barossa liegt direkt am wunderschönen, langen Dünenstrand. Das Hotel wartet mit 2 Pools auf und lädt mit seinen modernen Zimmern zum Entspannen ein. Mehr Informationen hier. Weitere Hotels an der  Costa de la Luz findet ihr hier.

Die lieben Kolleginnen aus der Reisestelle hatten mir für dem Strandurlaub genau das richtige Hotel herausgesucht: das Sensimar Playa la Barossa in Novo Sancti Petri.

Anforderung war, dass es möglichst nah an einem schönen Strand liegen sollte und dass man es sich dort als Paar richtig gemütlich machen kann, ohne zu viel Trubel.

Der Sensimar-Leitspruch „Zeit für Zweisamkeit“ schien hierfür genau passend und hat sich auch als sehr zutreffend erwiesen.

Der malerische Dünenstrand an der Atlantikküste südlich von Cadiz ist wunderbar breit und reicht mit seinem hellen Sand bis zum Horizont, so dass man auch in der Haupturlaubszeit ein ruhiges Plätzchen findet.

Und auch die Atmosphäre im Hotel war sehr angenehm: Wer Aktivität sucht, findet viele tolle Angebote, die jedoch nicht zu aufdringlich angepriesen werden.

Dünenstrand an der Play La Barossa

Dünenstrand an der Playa La Barossa

Und die Lage von Novo Sancti Petri eignet sich ganz wunderbar für Ausflüge: Im Norden liegen mit Cadiz und Sevilla zwei tolle Städte mit typische spanisch-andalusischer Atmosphäre. Cadiz sieht schon beim Blick auf die Landkarte toll aus, wie ein Schnipsel Land, der sich von der Küste abgespaltet hat und nun im Meer liegt. Im kleinen Hafen (nicht zu verwechseln mit dem Industriehafen) tummeln sich süße kleine Boote wie Seerosen auf dem Wasser. In der verwinkelten Altstadt kann man schön und erstaunlich günstig ausgehen. Mit einem Frozen Yoghurt bewaffnet haben wir uns es dann auf dem Plaza vor der Kathedrale gemütlich gemacht und uns der bezaubernden Show einer Flamencotänzerin hingegeben.

Südlich von unserem Urlaubsort liegt u.a. Tarifa, das berühmte Surfernest, in dem sich das jung-hippe Volk zum Wellenreiten, Beachvolleyball spielen und laut Reggea hören tümmelt. Von hier aus sieht man bei gutem Wetter auch schon die Berge Marokkos. Einen besseren Blick darauf bekommt man dann in und um Gibraltar, das nur wenige Kilometer entfernt liegt, und vom dem ich euch im nächsten Teil etwas mehr erzählen will.

Auf dem Rückweg von Tarifa waren wir noch in dem kleineren Küstenort „Zahara de los Atunes“, das einen ebenso wunderbaren Strand hat und wo man sehr lecker Fisch essen kann (wie der Name schon sagt, sollte man unbedingt den Thunfisch probieren!). Und auf dem Weg wurde uns dann schlagartig bewusst, warum man die Küste „Costa de la luz“ (Küste des Lichts) getauft hat: Der Himmel nimmt dort, wenn die Sonne sich neigt, eine Farbe an, wie ich es noch nie erlebt habe.

Das haben wir die restlichen Tage dann in vollen Zügen genossen und ca. 5.000 Sonnenuntergangs-Selfies geschossen ;) Im nächsten Teil berichte ich euch noch ein bisschen mehr von unseren Ausflügen am südlichsten Zipfel Spaniens. Stay tuned!

Welche wunderschönen Stationen, neben der 4., die Reise durch Spanien noch für uns bereithielt, erfahrt ihr in den folgenden Beiträgen:

► Gira Espana! Station 1: Valencia – Überraschungen soweit das Auge reicht

► Gira Espana! Station 2: Maurig schönes Granada

► Gira Espana! Station 3: Alhambra – Auf so viel Detail muss man erstmal kommen

► Gira Espana! Station 5: Gibraltar – Tierisch gute Aussicht


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