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Kultur

Fast sprachlos in Dubai

29.03.2013
Calli und Kapitän

Handshake mit Kapitän Kjell Holm auf der Mein Schiff 2

Es wäre sicherlich ein wenig übertrieben, wenn ich behaupten würde, die Schiffe der TUI-Flotte wären so etwas wie mein zweites Zuhause. Aber nicht gelogen ist: Ob auf der „Mein Schiff 1“ auf dem Weg zum Nordkap oder mit der „Mein Schiff 2“ kreuz und quer durch den Persischen Golf – ich fühle mich auf den Cruisern total wohl – und das liegt nicht nur an dem sensationell vielfältigen kulinarischem Angebot.

Calli fast sprachlos in Dubai

Aktuell genieße ich die Woche auf der „Mein Schiff 2„, unterwegs von Dubai über Muscat, Abu Dhabi, Bahrain wieder zurück nach Dubai.

Selbst für mich altes Plappermaul ist diese Stadt schwer zu beschreiben. Dubai – genügt das Wort „Superlative“ da noch? Wer einmal vor dem „Burj Khalifa“ stand, der weiß was es bedeutet, wenn einer nicht einmal den Himmel als Grenze akzeptiert. Ein Wolkenkratzer, gut 800 Meter hoch mit rund 90 Prozent ungenutzter Fläche – man kann sich fragen, was es soll, man kann es aber auch einfach nur bestaunen. Auf knapp 450 Metern Höhe haben wir den Blick über die Vereinigten Arabischen Emirate genossen – eindrucksvoll war es auf jeden Fall.

Calli im Surf and Turf der TUI Mein Schiff 2

Die Macher von Dubai sind ehrgeizig in ihrem Ziel, ihre Stadt zu einem weltweit beachteten Finanz-Handels- und Tourismuszentrum zu formen. Das Segelschiff-Hotel „Burj al Arab“, die künstlich angelegten Inseln „The Palm Juhmeirah“ und „The World“ beeindrucken ebenso wie die die größte Shopping-Mall der Welt, die „Dubai Mall“. Wer’s gemütlich mag und ein wenig ursprünglicher, der sollte allerdings besser nicht Dubai buchen. Auf mich hat es ein bisschen den Eindruck von „Tomorrowland“ in Disneyland gemacht. Alles First-class, bunt, glitzernd, blinkend, hypermodern. Mein Fazit: Ein paar Tage Dubai sind Pflicht. Richtig Urlaub mache ich lieber da, wo es gemütlicher ist.

Auf der „Mein Schiff 2“ zum Beispiel. Gerade sind wir unterwegs nach Muscat. Die Hauptstadt des Oman wurde uns von Kapitän Kjell Holm als „Seeräubernest“ angekündigt, historisch und ursprünglich. Der komplette Gegensatz zu Dubai also. Und das ist genau der Reiz der Kreuzfahrten: Heute hier, morgen dort. Aber jeden Tag Abwechslung pur. Das bietet mir übrigens auch die Bordküche. Eben habe ich Reibekuche mit Lachs im „Gosch“ genossen, gestern Steak vom Wagiyu-Rind im „Surf and Turf“ und ich bin sicher, heute Abend werde ich wieder etwas finden, das mich ruhig und friedlich träumen lässt – aber davon erzähle ich beim nächsten Mal.

Bis bald,

Signatur Calli


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