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Die Grüne Insel Korfu: Einzigartige Natur hautnah erleben Teil I

11.03.2015
TUI Bloggerin Nadine
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Jannis und seine Frau verschlug es Ende letzten Jahres nach Korfu. Warum Korfu ihrem Beinamen „grüne Insel“ alle Ehre macht, zeigte er mir beim Coffee Talk.

Jannis fotografiert gern. Immer und überall hat er seine Kamera dabei. So eine tolle Spiegelreflex mit Megaobjektiv. Schon auf Mallorca haben meine Handyfotos gegen seine Expertenfotos verloren, weshalb ich es vorzog, euch seine zu zeigen. Nun sitzen wir in gemütlicher Runde und ich bestaune seine Aufnahmen der einzigartigen Natur Korfus. Ich lerne, dass man von Korfu aus das Nachbarland Albanien sehen kann. Noch nie vorher habe ich mich mit der Lage Korfus beschäftigt. Ich erfahre, dass es in Korfu-Stadt aussieht wie in Italien, in einem bestimmten Stadtviertel hingegen wie in Frankreich. Und dass Sissi hier Gedichte geschrieben hat – ich wusste nicht einmal, dass sie überhaupt schrieb. Korfu hat so einiges zu bieten. Aber eins nach dem anderen.

Gras Korfu

Die grüne Insel Korfu: Und sie trägt ihren Beinamen zu Recht!

Ikone trifft Neuzeit: Das Kloster von Paleokastritsa

Im Nordwesten Korfus, in Paleokastritsa, liegt das Postkartenmotiv Korfus schlechthin: Unzählige Korfuurlauber bedachten ihre Liebsten daheim bereits mit Karten, die den Glockenturm des Kloster Moni von Paleokastritsa zeigten. Das Kloster selbst, weiß getüncht, liegt hoch oben auf einem Felsen, die Anfahrt ist also schon etwas beschwerlich. Dafür ist die Aussicht umso besser. Vor allem die des Abtes aus seinem Büro. Mit dem hat sich Jannis ein wenig unterhalten und sich alles zeigen lassen. So hat er erfahren, dass es im Kloster sogar W-Lan für die Klosterbrüder gibt und im unteren Bereich des Klosters auch Frauen wohnen dürfen, denen es gerade nicht so gut geht. Hier hilft einer dem anderen. Der Klostergarten erstrahlt im satten Grün. Überall blühen Blumen, Zypressen reihen sich in das Bild ein und Olivenbäume runden es ab.

Sean Connery wird nachgesagt, in Paleokastritsa ein Ferienhaus zu haben. Ob es stimmt oder nicht, konnte Jannis nicht überprüfen. Aber wer könnte solch einer Aussicht auf die Türkis glitzernden Lagunen am Morgen schon widerstehen?

Lagunen Paleokastritsa

Türkis schimmert die Lagune von Paleokastritsa

TUI Hoteltipp: Sensimar Grand Mediterraneo Resort & Spa

Sensimar Grand Mediterraneo Resort

Sensimar Grand Mediterraneo Resort ©TUI

In idyllischer Lage, in Hanglage mit verschiedenen Ebenen und umgeben von Zypressen, Pinien und Eukalyptus, liegt das Adult-Only Hotel Sensimar Grand Mediterraneo Resort & Spa im Westen der Insel Korfu. Von diesem Ruhepol mit 2 Pools, Strand, Wellness und Unterhaltungsprogramm aus könnt ihr tolle Ausflüge in die malerische Umgebung machen. ► Mehr Eindrücke vom Hotel hat Arne hier für euch. Zur Buchung geht’s hier.

Blau und Grün gibt Türkis: Bootsfahrt zu den Grotten von Paleokastritsa

Nach dem Klosterbesuch nutzten Jannis und seine Frau die freie Zeit für eine Bootstour zu den Grotten Paleokastritsas. Der Ort selbst besteht aus 2 Halbinsel und mehreren Buchten, die vor allem bei Badeurlaubern beliebt sind. Vom Bootsanleger aus werden die Grottenfahrten angeboten. Ginge es nach Jannis, dürften die Grotten nicht Grotten heißen. Dafür schimmert das Wasser in der Lagune, dem „Blauen Auge“ in umso leuchtenderen Farben, die selbst er nicht gänzlich mit seiner Kamera einfangen kann.

Malerisches Korfu: Mittagessen mit Aussicht

Zum Mittagessen geht es weiter an einen ganz besonderen Ort: Kassiopi – Ein malerisches Fischerdorf wie aus dem Bilderbuch. Kassiopi liegt idyllisch auf einem Landstück, das ins Meer hineinragt. Diese Begrenztheit gibt dem Ort die Ruhe, die so viele Urlauber schätzen. Kleine gemütliche Tavernen, wenig Verkehr; große Hotels sucht man vergeblich. Der Hafen ist ein ganz besonderes Schmuckstück.

Für alle, die gern durch Geschäfte bummeln, hat Jannis‘ Frau noch einen ganz besonderen Tipp: In Makrades, dem Gewürzdorf Korfus, gibt es solch verrückte Sachen wie Tomaten- und Olivenmarmelade, die korfiotische Spezialität Kumquat in allen Variationen (als Schnaps, Marmelade, eingelegt…) und natürlich leckere Gewürzmischungen. Und wenn ihr einmal da seid, lohnt sich ein Besuch der Burgruine Angelokastro.

Ihr kommt schon jetzt aus dem Staunen nicht mehr heraus? Dann geht es euch so wie mir. Wie schön Korfu noch sein kann, erzählen euch Jannis und ich im zweiten & dritten Teil des Coffee Talks.

© Alle Bilder im Artikel Jannis Hell


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