TUI.com verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Ich stimme zu.

Kultur

96 Stunden in Chinas Metropole Hongkong

09.02.2018
TUI Bloggerin Gabriela
Alle Beiträge anzeigen

TUI Bloggerin Gabriela ist vier Tage in Hongkong unterwegs – der Stadt, die 2017 mit 26,6 Millionen Besuchern die meistbesuchteste City der Welt war. Reichen vier Tage, um die Stadt einigermaßen kennen zu lernen oder ist das viel zu wenig? Gabriela ist jedenfalls begeistert!

Vier Tage Hongkong, wird mir das reichen? Es muss, denn diese Reise habe ich vom Hong Kong Tourism Board gewonnen und der Termin steht fest. Da ich im Reisebüro arbeite, habe ich einige E-Learnings mitgemacht und tatsächlich einen von drei Plätzen für Deutschland gewonnen.

Wir drei fliegen von Frankfurt mit Cathay Pacific nach Hongkong. Ganz früh am Morgen kommen wir dort an, für uns ist es erst Mitternacht durch die Zeitverschiebung.  Also nur kurz frisch machen, frühstücken und dann geht jeder erstmal seiner Wege.

Hochhaeuser in Hongkong

Skyline in Kowllon

Freizeit in Hongkong

Das Hotel Royal Pacific Hotel & Towers liegt ganz zentral direkt am Hafen in Kowloon und ganz in der Nähe von mehreren Shoppingmalls. Über eine Fußgängerbrücke ist das Hotel direkt mit dem Kowloon Park verbunden. Ich freue mich über die grüne Oase mit Flamingos mitten in den riesigen Häuserschluchten.

Am Star Ferry Anleger finde ich den „Dukling“ vor, die letzte alte Dschunke, die den Hafen mit Touristen befährt. Das mache ich doch gleich mal, dann beginnt auch bald das Abendprogramm.

Dschunke in Hongkong

Dukling in Hongkong

Insel Lantau

Wir, das sind nun 40 Reisebüro Angestellte aus aller Welt, haben ein ordentliches Programm. Am zweiten Tag fahren wir gemeinsam nach Lantau. Die Insel beherbergt nicht nur Hongkongs Flughafen, sondern auch den zweitgrößten sitzenden Bronzebuddha der Welt, den Tian Tan Buddha. Den wollen wir besuchen. In einer auch nach unten gläsernen Gondel der Seilbahn Ngong Ping 360 fahren wir über den Hafen und mehrere Berge zur Station des Klosters Po Lin. Von beschaulicher Ruhe eines Klosters ist leider nichts zu spüren, viele andere Touristen, aber auch Gläubige sind hier versammelt.

das urspruengliche Lantau

Fischerdorf auf Lantau

Am Abend essen wir in einem kleinen Fischerdorf im historischen Tai O Hotel, das früher eine Polizeitstation mit Gefängnis war. Zurück im Hotel bin ich noch nicht müde und mache mich zu Fuß auf zum Nachtmarkt an der Temple Street. Eigentlich wollte ich hier ein paar Geschenke für meine Familie besorgen, aber ich finde nur billigen Plastikramsch und den muss ich nicht um die halbe Welt mitnehmen.

Hong Kong Island

Der dritte Tag steht ganz im Zeichen von Hong Kong Island. Durch einen der Citytunnels bringt uns unser Bus bis direkt zur Talstation der Peak Tram, die uns in 7 Minuten auf die Spitze des Peaks befördert. Hier geht es durch eine mehrstöckinge Shoppingmall hinauf zum Aussichtsplateau. Trotzdem es etwas diesig ist, habe ich einen fantastischen Ausblick auf den Hafen und vor allem auf die gigantische Skyline Hongkongs.

der Hafen von Hongkong

auf dem Peak, mit Blick auf die Skyline von Hongkong

Draußen wartet schon unser Bus, der uns zum Lunch in ein typisches Dim Sung Restaurant bringt. Mitten in Hong Kong Island verbringen hier viele Einheimische ihre Mittagspause. An großen runden Tischen werden uns viele Gänge hintereinander serviert, vor allem Dim Sung, das sind gedämpfte oder frittierte Kleinigkeiten, häufig in Teig gehüllt.

Richtig satt starten wir zum Stadtrundgang durch das historische Zentrum Hongkongs, das sich hier auf Hong Kong Island befindet. Da die Stadt sich die Berge hinauf erstreckt, sind wir viel treppauf und treppab unterwegs. Wir erfahren viel von den englischen Kolonialzeiten und besichtigen den Man Mo Temple.

Tante Emma Laden in Hongkong

typischer Laden in Hongkong

Am Abend erhalten wir den Eintritt zur Eröffnungsfeier des Wine & Dine Festivals. Es findet jährlich statt und befindet sich direkt an der Star Ferry auf der Hong Kong Island Seite, am Fuß des z.Z. nicht geöffneten Riesenrades. Hier stellen u.a. Weingüter aus der ganzen Welt ihre Produkte vor.

TUI Eventtipp: Sei dabei beim nächsten Wine & Dine Festival in Hongkong vom 25.10. bis 28.10.2018. Mehr Infos zum Event bekommst du in unserem Eventkalender. ► Zum Event

Im „Big Bus“ durch die Stadt

Der vierte Tag ist programmlos, denn einige müssen schon sehr früh ihre Flugzeuge in die Heimat besteigen. Wir haben Glück, denn die Cathay fliegt erst in der Nacht zurück, so haben wir noch einen vollen Tag in dieser Megacity.

Der „Big Bus“, eines der Hop on – Hop off Unternehmen, stellt uns Freikarten zur Verfügung und so beschließen wir, die Stadt auf diesem Wege zu erkunden.

Die erste der drei Linien startet wieder an der Star Ferry auf Hong Kong Island und bringt uns nach Aberdeen, einem kleinen Ort mit schönen Stränden. Vorbei geht es am Ocean Park, einem Vergnügungspark mit Achterbahnen und einer eigenen Seilbahn.

Boot fahren in Aberdeen

durch den Hafen von Aberdeen

Unterwegs steigen wir aus, um eine Dschunkenfahrt durch den Hafen Aberdeens zu machen, wo es viele typische Haus –und Fischerboote und ein riesiges chinesischen Restaurantschiff zu sehen gibt.

Zurück geht es durch die Hochhausschluchten. An der Endstation wechseln wir die Linie. Sie zeigt uns die schönsten Ecken der Stadt.

Die dritte Linie befahren wir dann auch noch, sie führt durch Kowloon. Zum Aussteigen haben wir keine Zeit mehr, wir müssen zum Flughafen.

Mein Fazit: für einen guten Überblick reichen vier Tage in Hongkong. Der „Big Bus“ ist eine tolle Möglichkeit, um alle Sehenswürdigkeiten zu erkunden, aber dafür sollten mindestens zwei bis drei Tage eingeplant werden. Es wird nicht mein letzter Aufenthalt in dieser rasant wachsenden, aber auch sehr sauberen und sicheren Stadt sein, das weiß ich!

Mehr Hongkong

Ingo war 3 Tage in Hongkong unterwegs und berichtet von seinem Ausflug auf die Insel Lantau

Angebote für eure Reise nach Hongkong auf TUI.com


Wir freuen uns über Kommentare!

Sicherheitscode

Dieses Blog nutzt Gravatare. Besorg dir ganz einfach einen eigenen Gravatar.
Achtung: Dein Kommentar wird vor der Freischaltung manuell geprüft.