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Kultur

48 Stunden in Brüssel

30.04.2018
TUI Bloggerin Helke
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Der Mix macht’s! Dieser Spruch kommt TUI Bloggerin Helke direkt in den Sinn, wenn sie an ihren Wochenendtrip nach Brüssel zurückdenkt. Die Stadt wirkt wie eine Mischung aus der modernen Stadt London und dem romantischem Flair von Paris. Kommt mit auf eine Reise in die Hauptstadt der Europäischen Union und lasst euch verzaubern…

Ich muss zugeben, dass Brüssel nicht auf meiner persönlichen Top-10-Liste der Städtereisen stand. Die Stadt habe ich bis dahin vor allem mit der Europäischen Union und Politik verbunden. Wie der Zufall es dann aber wollte, verschlug es mich im April für zwei Tage in die kleine, feine Stadt.

Das Atomium, das damals extra für die Expo errichtet wurde

Das Atomium, das damals extra für Expo errichtet wurde

Hinkommen & wohlfühlen

Brüssel

Die Anreise mit dem Flugzeug ist unkompliziert, von Hamburg zum Beispiel seid ihr in einer Stunde dort. Mit dem Zug könnt ihr ganz entspannt vom Flughafen in die Innenstadt fahren.

Zentraler Ausgangspunkt der Stadt ist der „Grand Place“. Am Besten sucht ihr euch ein Hotel in der Nähe des Platzes, denn von hier aus lassen sich alle Sehenswürdigkeiten problemlos erreichen. Ich habe in dem Ibis Brüssel Off Grand Place übernachtet. Das Hotel liegt eine Querstraße vom „Grand Place“ entfernt und bietet alles, was ihr für eine erholsame Nacht benötigt. Wer es ein bisschen schicker haben möchte, sollte sich ein Zimmer in dem Novotel Brussels City Centre buchen. Hier habt ihr sogar die Möglichkeit ein paar Bahnen im Hallenbad zu ziehen.

Mehr Hotels in Brüssel findet ihr hier auf TUI.com

Wohin zuerst?

Auf jeden Fall sollte euer erster Stopp der „Grand Place“ sein. Auf dem wunderschönen Platz findet ihr zahlreiche Straßenkünstler, viele Cafés und natürlich auch Souvenirläden. Ein Tipp von mir: Biegt unbedingt in die Nebenstraßen ein. Abseits des Trubels befinden sich viele kleine Restaurants und Boutiquen, wo ihr auch viele Einheimische antreffen könnt.

Zentraler Platz in Brüssel

Grand Place

Nur einen Spaziergang entfernt, trefft ihr auf einen sehr bekannten „Bewohner“ Brüssels. Die Rede ist natürlich von Manneken Pis.  Aber habt ihr auch schon von seiner Freundin „Jaenneke“ gehört? Seit 1985 stellt sie das Pendant zu „Manneken Pis“ dar. Sie ist allerdings noch nicht so populär und auch ein bisschen versteckter als ihr Freund.

Der freche Knabe in Brüssel

Manneken Pis

Lucky Luke & Co.

Wenn ihr beim Schlendern durch die Stadt den Blick auf die Häuser richtet, wird euch mit Sicherheit eins auffallen: Überall sind Comics auf die Häuserfassaden gemalt. Auf dem sogenannten „Comic Strip“ kommt ihr vorbei an Lucky Luke, Tim & Struppi, Asterix und Co. In keiner anderen Stadt der Welt leben so viele Comic-Künster wie hier – es sind über 700!

Denjenigen unter euch, die sich an den bunten Fassaden nicht satt sehen können, empfehle ich dringend einen Besuch im belgischen Comic-Zentrum. Hier trefft ihr wirklich (fast) alle Comic-Figuren und so mancherlei Kinderträume werden wahr. Gerade, wenn das Wetter mal nicht so mitspielt, seid ihr hier gut aufgehoben.

Bier, Pommes und Waffeln

Kulinarisch gesehen werdet ihr in Brüssel überall verwöhnt. Bekannt sind neben dem Bier und den Waffeln natürlich auch die belgischen Pommes. Ich gebe euch nun meinen absoluten Tipp für die besten Pommes der Stadt weiter: Macht euch unbedingt auf den Weg zur „Frit Flagey“. Die Imbissbude befindet sich ungefähr vier Kilometer vom Zentrum der Stadt entfernt. Neben verschiedenen Größen könnt ihr hier zwischen ganz vielen verschiedene Soßen und Dips wählen. Nehmt nicht nur eine Soße, sondern gleich mehrere – es lohnt sich!

Auf keinen Fall verpassen solltet ihr…

…DAS Wahrzeichen der Stadt: Das weltbekannte Atomium! Das Bauwerk wurde exklusiv für die Expo 1958 errichtet und zieht seitdem jährlich viele Besucher an. Um euch das Atomium angucken zu können, müsst ihr allerdings einen kleinen Weg auf euch nehmen, denn es befindet sich nicht direkt in der Innenstadt. Mit der U-Bahn ist die Sehenswürdigkeit schnell erreicht. Hier findet ihr zahlreiche Imbissbuden und tolle Plätze zum Erinnerungsfotos schießen 😉 Im Atomium selber befindet sich ein Museum, welches ebenfalls sehr sehenswert ist. Wenn das Wetter mitspielt, solltet ihr unbedingt einen kleinen Spaziergang in dem wunderschönen Park unternehmen. Hier lässt es sich auch herrlich picknicken – immer mit dem wunderschönen und eindrucksvollem Bauwerk im Rücken.

Atomium in Brüssel

Das bekannte Atomium

Beim Erstellen dieses Artikels werde ich schon wieder ganz sentimental und würde direkt wieder in den Flieger in Richtung Brüssel steigen. Die Mischung aus vielen verschiedenen Städten hat mich begeistert und zudem gibt es dort wirklich viel zu entdecken. Wie wäre es zum Beispiel noch mit einem Spaziergang durch das berühmte Europaviertel? Oder einem Abstecher in das Automuseum? Es gibt noch so viel in der Stadt zu sehen – worauf wartet ihr noch?


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