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Meeresrauschen

Vorhang auf für großes Naturkino an der portugiesischen Sandalgarve

18.12.2015
TUI Bloggerin Nicole
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Östlich von Faro erwartet Portugal Urlauber eine faszinierende Strand- und Naturlandschaft. Nicole hat hier einen entspannten Kurzurlaub verbracht – ein kurzer Besuch, der Lust auf mehr Portugal macht!

Wir hatten nicht viel Zeit und es sollte eine kurze sportlich-entspannte Auszeit sein – eher zufällig fiel die Entscheidung für einen spontanen Urlaub an der Algarve im ROBINSON Club Quinta da Ria: Soviel zu meiner Entschuldigung dafür, dass wir uns keinen Mietwagen genommen haben, um noch mehr von den wunderschönen Landschaften und Städten Portugals zu erkunden. In fünf Tagen bewegten wir uns also teils zu Fuß, teils mit dem Rad, an der Ria Formosa entlang.

Algarve Portugal

Das Paradies für Strandspaziergänger beginnt östlich von Faro.

Ein Traum für Naturfotografen und Muschelsammler: Die Ria Formosa

TUI Blogtipp: Die schönsten Strände der Algarve

Miriam hat sich aufgemacht, um den schönsten Strand der Algarve zu finden. Wo sie ihn gefunden hat, verrät sie euch ► hier. ► Angebote für den Portugal Urlaub gibt’s auf TUI.com.

Die Ria Formosa zählt zu den größten Lagunengebieten Europas. Wenn das Meer geht, wird das Naturschutzgebiet zu einem „Schatzkästchen“: Ambitionierte Muschelsammler können dann aus den Vollen schöpfen. Fotografen auch, denn das bekannte Naturschutzgebiet wandelt sein Gesicht stündlich – Ebbe und Flut sei dank.

Etwas strategisches Geschick verlangte uns zunächst jedoch die „Routenplanung“ durch die Lagune bis zum offenen Meer ab, was auch zu inhaltlich äußerst gehaltvollen Gesprächen zwischen mir und meinem Mann führte: „Nee, da ist es so tief. Da geh´ich nicht durch. Soweit kann ich die Hose nicht hochkrempeln!“ „Warum hast du so lange Hosen an?“ „Weil’s kalt war heute morgen. Kann ja keiner ahnen, dass wir hier durch Bachläufe waten müssen wie Storche, um das Meer zu sehen!“ Zugegebenermaßen war ich nicht so vertraut mit so einer Naturlandschaft. Dank hilfreicher Hinweise der einheimischen Muschelsucher fand sich dann aber für uns immer ein Weg durch’s Lagunenwasser.

Naturparadies an der Sandalgarve
Meeresschätze so weit das Auge reicht
Strandgut in Szene gesetzt.
Seestern im Sand.

Tavira – malerisches Städtchen an der Ostalgarve

Nach so viel Natur zog es uns zur Abwechslung in städtische Gefilde: Ein Besuch in Tavira wurde uns wärmstens ans Herz gelegt. Also folgten wir dem Ruf und machten uns mit dem Fahrrad auf den 12 km langen Weg vom Hotel in die kleine beschauliche Stadt an den Ufern des Flusses Gilhao – angeblich eine der romantischsten und idyllischsten Städte an der Algarve. Fahrräder „parken“ geht ja so schön schnell und so konnten wir stressfrei unseren Bummel durch die Stadt beginnen: Am besten lasst ihr euch einfach durch die Gassen treiben. An vielen Häuserfassaden lassen sich die kunstvollen portugiesischen Fliesen bewundern, eine Ruheoase findet ihr im Klostergarten, reges Treiben herrscht rund um die Markthalle und in der historischen Altstadt von Tavira.

Mein Tipp für euren Tavira Besuch: Die „Camera Obscura“ im Wasserturm von Tavira. Hier könnt ihr für kleines Geld einen außergewöhnlichen „Stadtrundgang“ erleben, und zwar durch eine Live-Projektion des Stadtgeschehens mittels einer Lochkamera (für alle, die es genauer wissen wollen: Leonardo da Vinci hatte bei der Erfindung dieser Technik seine Finger im Spiel).

 


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