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Meeresrauschen

Santorin – die Göttin des Mittelmeeres

04.08.2015

GRIECHENLAND – Wir lieben Dich trotzdem! Am zweiten Tag unserer Griechenland Woche nimmt euch Carina mit auf die Kykladen-Insel Santorin. Freut euch auf weißgetünchte Häuser mit blauen Kuppeln und in den nächsten Tagen auf weitere Eindrücke aus Griechenland – hier im TUI Blog.

Was macht Santorin so besonders?

TUI Hoteltipps Santorin

Hotel Agali Houses in Firostefani, Hotel ab 18 Jahren, 30 Zimmer, an der Steilküste und direkt am Kraterrand gelegen

Hotel Rocabella Santorini Deluxe Suites & Spa, ab 16 Jahren, zwischen Oia und Imerovigl gelegen, außerhalb des Ortes, direkt am Kraterrand, 4 Pools

Hotel Santo Miramare Resort in Perissa, durch die Uferpromenade vom herrlichen, kilometerlangen und dunklen Strand Perissa-Perivolos getrennt, 2 Pools, ideal für Familien

Weitere Angebote für Santorin

Mehr Urlaub Griechenland

Santorin liegt in der Ägäis und bezeichnet eine kleine Inselgruppe, die aus der Hauptinsel Thira und weiteren 5 Inseln besteht und gehört zur griechischen Inselgruppe der Kykladen. Umgangssprachlich spricht man von der Insel Thira, wenn es um Santorin geht. Die Insel hat in etwa die Form eines Halbmondes, der sich nach Westen öffnet. Die äußere Küste fällt flach ins Meer ab, die innere jedoch stürzt nahezu senkrecht in die Caldera, einen riesigen Kratersee. Hoch über diesen See thront die Hauptstadt Fira. Nach einem schweren Erdbeben 1956 auf der Insel wurden die Dörfer wieder in dem klassischen griechischen Baustil aufgebaut, welcher nun den einzigartigen Charme dieser Insel unterstreicht.

Faszinierende Anreise per Schiff

Ich habe Santorin im Rahmen einer Mittelmeerkreuzfahrt besucht. Allen Schiffsreisenden wird vom Meer aus ein besonderes Bild geboten: Die hohen Vulkankrater sehen aus der Ferne aus, als wäre die dunkle Kuppe von einer Schneeschicht bedeckt. Als sich das Schiff langsam nähert, erkenne ich aber, dass es sich um viele, dicht gebauten Häuser auf der Spitze des Kraters handelte. Die schneeweißen Häuser, teilweise mit blauer Kuppel und Türen, stehen an der Klippe mit Blick auf die Caldera. Ein Ort, welcher als Postkartenmotiv wie geschaffen erscheint. Mehr Griechenland lässt sich auf so wenig Platz kaum darstellen.

Santorin Krater

Anfahrt auf Santorin

Die Maultiere von Santorin

Am Hafen in Fira angekommen, erwarten mich kleine Tavernen, Cafés und eine Kapelle. Von hier aus ist es möglich, mit einem Ausflugsboote zu den benachbarten Vulkaninseln Nea Kameni und Thirassia aufbrechen. In die Innenstadt von Fira gelangt man vom Hafen nur per Seilbahn, Maultier oder zu Fuß. Ich entscheide mich mit einigen weiteren Kreuzfahrtgästen für einen „Aufstieg“ per Seilbahn. Im oberen Teil der Stadt befinden sich Einkaufsmeilen mit Shops, Souvenirläden, Restaurants, Tavernen und Diskotheken. Die Gassen sind sehr eng und für Autos unpassierbar, demnach sind die Maultiere das geeigneteste Transportmittel für Güter und Personen.

Maultier Santorin

Maultier statt Auto auf Santorin

Die Insel Santorin ist einzigartig und bietet viele Ausflugsmöglichkeiten. Besonders berühmt ist Santorin für den Sonnenuntergang in Oia, den archäologischen Ausgrabungen in Akrotiri und diverse Museen. Trotz dieser vielen Möglichkeiten entschließe ich mich, in Fira zu bleiben und diese Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Die kleinen Gassen und Tavernen laden zum Verweilen ein und von fast jedem Punkt habe ich einen wundervollen Blick auf den Kratersee mit den Kreuzfahrtschiffen und das unendlich scheinende blaue Meer. Ich lasse mich treiben und schlendere die Gassen entlang. Die Architektur, Innenhöfe und Lebensweise auf  dieser Insel sind sehr beeindruckend und lassen den stressigen Alltag daheim total vergessen.

Meine Zeit auf Santorin ist leider sehr begrenzt. Schon bald muss ich wieder zurück an Bord. Der Rückweg zum Schiff ist noch einmal eine etwas actionreichere Angelegenheit: Ich lasse mich von von einem Maultier trage. Inmitten von 30 weiteren Maultieren lasse ich mich den kurvigen Weg zum Hafen zurück bringen.

Bei der Ausfahrt aus der Caldera blicke ich sehnsüchtig auf Santorin  zurück. Eine Insel, die ich viel zu kurz erlebt habe. Danke Santorin, ich werde zurückkommen!

  1. Mittwoch, 05. August 2015 um 16:22 Uhr Reiseblog sagt: Antworten
    Oh dieses herrliche Santorin, wo ein Postkartenmotiv das andere übertrifft... :-) Wie gerne wäre ich mal wieder dort, wenn ich diese Bilder hier sohe. Epharisto für den tollen Beitrag!

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