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Aktiv

Natur pur auf Fuerteventura

26.02.2014

Die Kanaren sind das Ziel, um dem deutschen Winter zu entfliehen. Bei 20 Grad und Sonnenschein habe ich es im wunderschönen Sensimar Calypso Resort & Spa auf Fuerteventura richtig gut ausgehalten. Mein Tipp für ganz besondere Naturausflüge: Ab in den Süden!

Auf der Halbinsel Jandía habe ich die zweitgrößte Kanaren-Insel Fuerteventura von ihrer schönsten Seite erlebt. Lange, breite Strände mit beige-schwarzem Sand: Ich fühle mich, als ginge ich in einem riesigen Marmorkuchen spazieren. Meine Füße graben sich bei jedem Schritt tiefer ein. Ich hole eine Plastiktüte aus der Jackentasche. Feine helle und schwarz-glitzernde Körnchen rinnen durch meine Hände. Später werden sie mich in einer Glasflasche auf dem Schreibtisch daran erinnern, wie erholsam die Zeit hier war.

Ebbe oder Flut? Das sollte man wissen!

Die Sonne scheint, der Atlantik brandet mit voller Wucht an die Küste. Wer lange Spaziergänge plant, sollte im Hotel immer auf den Gezeitenplan schauen: Denn die Flut kommt blitzschnell. Im Sensimar Calypso Resort & Spa gibt’s alle Infos – und wenn ich mal keine Ausflüge unternehme, lasse ich mich in dieser perfekt in die Natur gebauten „Adults Only“-Anlage mit 250 Zimmern an der Playa de Jandía nach Strich und Faden verwöhnen.

Blick von oben über die Hotelanlage

Direkt am feinen Sandstrand liegt mein Hotel

Terrasse mit Blick auf das Meer

Hier lässt es sich sehr gut aushalten: Die Terrasse des Sensimar Calypso Resort & Spa

Per Jeep die Strände erkunden

Aber zurück zum Meer und meinen Erkundungen: An der Südostküste Richtung Costa Calma sind die Strände von schwarzen Lavafelsen umsäumt – bizarr und abenteuerlich sieht das aus. Ich finde aber, die schönsten Buchten mit dem wildesten Meer liegen im Südwesten. Ich miete mir für einen Tag einen Jeep und ab geht’s an die Südspitze Fuertes. Sand, Sand, Sand – soweit das Auge reicht.

Jeep von hinten am Strand

Auf geht’s mit meinem gemieteten Jeep auf Strand-Entdeckungstour

Daniela Kebel am Strand

Nicht nur braune, sondern auch richtig schöne, helle Sandstrände entdecke ich im Süden von Fuerteventura

Pisten führen durch das wüstenartige Terrain, ich entscheide mich für eine, die direkt an die Steilküste führt. Der Wind bläst mich fast von der Kante, tief unter mir bricht sich schäumend die Brandung an den Lavafelsen. Hier habe ich einen gigantischen Ausblick über die sandige Weite und die zum Landesinneren steil aufragenden Berge.

Naturgewalten ziehen mich in den Bann

Ich fahre ein paar Kilometer die Westküste entlang über die Panoramastraße und finde schließlich einen Weg hinunter zum Strand. Hellbrauner Sand, meterhohe Wellen, rundherum steil abfallende schwarze Felswände. Das Tosen erfüllt die ganze Bucht, meine Ohren, meinen Kopf. Zieht mich vollständig in seinen Bann. Als ich zum Auto zurückgehe, ist fast eine Stunde vergangen. Keine Ahnung, wo die Zeit geblieben ist – aber verpasst habe ich sicher nichts. Im Gegenteil.

Steilküste mit Meer

Gigantisch: die Steilküste im Südwesten von Fuerteventura

Strand mit dunklen Hügeln im Hintergrund

Paradiesisch – diese Bucht im Südwesten hatte ich ganz für mich alleine – Fotos (5): Kebel

TUI Reisetipp Fuerteventura

Die Kanareninsel Fuerteventura wird auch die „Insel der Glückseligen“ genannt. Dass es daran nichts zu bezweifeln gibt, merken wir, wenn wir im Sensimar Calypso Resort & Spa auf der Terrasse sitzen und bei einem Sundowner die Sonne ins Meer tauchen sehen. Hmmm… himmlisch. Mehr Infos hier.

 

  1. Freitag, 28. Februar 2014 um 09:57 Uhr Janina sagt: Antworten
    Jandia ist ein wundervoller Ort! Und wer günstiger und abendteuerlustiger unterwegs sein möchte, kann auch mit dem Strandbaggi die Insel erkunden :)

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