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Kultur

Auf Erkundungstour durch Malaysias kontrastreiche Hauptstadt Kuala Lumpur

08.06.2016
TUI Bloggerin Meli
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Andersartige Gerüche, kulinarische Vielfalt, wilde Natur oder boomende Mega-Citys – Asien ist vielfältig und wohl gerade deshalb ein so beliebtes Urlaubsziel. Auch unsere Kollegin Meli ist in ihrem letzten Thailand-Urlaub ein echter Asien-Fan geworden. Diesmal ging es für sie ins exotische Malaysia. Was sie in ihren drei Wochen dort alles erlebt hat, berichtet sie euch im ersten Teil ihrer Malaysiareise.

Kuala Lumpur

Ich liebe Südostasien einfach. Im vergangenen März war für mich der Höhepunkt meiner Sehnsucht nach Sonne und Wärme, aber auch nach neuen und inspirierenden Eindrücken erreicht. Südlich von Thailand wartete die Erlösung. Zu dieser Zeit erlebt ihr Kuala Lumpur, die Hauptstadt Malaysias, bei bestem Wetter um die 32°C und mit einem kleinen Kulturschock. Für mich ideal, denn gerade, weil Malaysia sämtliche Kulturen Asiens vereint und die Eindrücke nicht vielfältiger sein können, reißt es einen sofort aus dem Alltag.

Top To-do in Kuala Lumpur: Die Batu Caves

Meine Begleitung und ich begannen klassisch mit der Erkundung der malaysischen Hauptstadt. Das bedeutete natürlich die Petronas Towers zu besuchen, sich durch Chinatown zu drängeln und in den Megamalls zu shoppen. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann einen kleinen Ausflug zu den Batu Caves einplanen. Am Ende der roten Komuter-Linie gelangt ihr für nicht einmal einen Euro direkt zu den beeindruckenden Höhlen, den frechen Äffchen und der alles überragenden goldenen Statue des Gottes Murugan.

Kuala Lumpur: Blick von den Petronas Towers

Kuala Lumpur: Blick von den Petronas Towers

Batu Caves: Statue des Gottes Murugan
Kollegin Meli mit Äffchen

 

Bewohner der Batu Caves

Bewohner der Batu Caves

TUI Tipp: Doubletree By Hilton Kuala Lumpur

Doubletree By Hilton Kuala LumpurIhr seid auf den Geschmack gekommen und wollt Kuala Lumpur ebenfalls erkunden? Das Doubletree by Hilton liegt zentral gelegen und bietet damit die optimale Ausgangslage für weitere Stadtentdeckungen.

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Bollywood-Feeling im Little India von Kuala Lumpur

Generell ist das Netz des öffentlichen Verkehrs sehr günstig und auch Taxis kosten nicht viel. Mein Tipp: Die Linien der GoKL-Busse erreichen alle wichtigen Punkte im Zentrum und das kostenlos! Die vier Linien verkehren im Kreis immer nur in eine Richtung, eignen sich aber umso mehr um sich wohl temperiert und zusammen mit den Einheimischen durch die Stadt kutschieren zu lassen. Wo es einem gefällt, steigt man einfach aus.

Das könnte zum Beispiel in der Jalan Masjid India – mitten in (old) Little India – sein, denn die bunten und quirligen Läden mit feinsten Stoffen für traditionelle muslimische Frauenmode schreien förmlich nach Bollywood und die Musik schallt einen so laut an, dass ich ein wenig überfordert aber amüsiert zugleich war. Samstags eignet sich ein Besuch des Viertels auch zu etwas späterer Stunde, denn der große Nachtmarkt ist ideal, um mit den ersten, frisch zubereiteten Gerichten der Landesküche in Kontakt zu kommen wie zum Beispiel Laksa – einer deftigen Currysuppe mit Nudeln.

Little India in Kuala Lumpur

Little India in Kuala Lumpur

Kuala Lumpur

Merdeka Square

Kuala Lumpur

Die Stadt der architektonischen Kontraste

Die perfekte Mischung macht’s – Kuala Lumpurs Architektur

Das Schöne an der Stadt ist, dass sich historische Fassaden und moderne Architektur in direkter Nachbarschaft zu viel Grün auf kleinstem Raum vermischen. Wir waren ziemlich überrascht, wie schnell wir zu Fuß Chinatown durchquerten und mehrere Busstationen hinter uns ließen. Nach einem leckeren Curry oder Dhal kann ein kleiner Spaziergang durchaus erleichternd sein. Ich kann euch nur empfehlen an der Masijd Jamek vorbei Richtung Merdeka Square zu laufen. Hier gibt es viel zu entdecken und die Moschee kann außerhalb der Gebetszeiten auch besichtigt werden. Wenn die Nacht einsetzt, ist das Sultan Abdul Samad Building direkt gegenüber mit vielen Lichtern toll in Szene gesetzt. Ihr bekommt es sogar inklusive dem KL-Tower und den Petronas auf ein Foto. Der KL-Tower ist übrigens eine gute Orientierung in dieser Gegend, denn ihr könnt ihn fast von überall aus sehen.

Auch, wenn viel Sehenswertes in Kuala Lumpur schnell erreichbar ist, gibt es dennoch eine Fülle an Möglichkeiten, sodass wir auch gut noch einige Tage hätten nutzen können. Aber es sollte für uns ja weiter durchs Land gehen – unter anderem auch nach Georgetown.

Wenn ihr also wissen wollt was es mit dem Katzen-Café, britischer Siedlerzeit und grandioser Straßenküche auf sich hat, bleibt dran und seid gespannt auf Teil 2 meiner Malaysiareise! TUI Blogtipp: Bis dahin könnt ihr auch gern einen Blick in Ingos Bericht zu ► Borneo – 10 Tage durch das Grün von Malaysia und Brunei reinwerfen. Umwerfende Bilder sind garantiert!


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